Bruxismus

Der Kiefer als Ursache für neurologische Schäden?

Kopf- und Kiefergesundheit stehen nach aktuellen Erkenntnissen in einem deutlichen Zusammenhang

Die Ursachen von neurologischen Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Parkinson oder Alzheimer, sind bis heute nicht vollständig geklärt. Doch nun gibt es neue Forschungen aus Kanada, die an einem ganz bestimmten Punkt ansetzen, der bislang vernachlässigt wurde: dem menschlichen Kiefer.

Vom Kiefer zum Kopf?

Die Ursachen von neurologischen Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Parkinson oder Alzheimer, sind bis heute nicht vollständig geklärt. Doch nun gibt es neue Forschungen aus Kanada, die an einem ganz bestimmten Punkt ansetzen, der bislang vernachlässigt wurde: dem menschlichen Kiefer.

Dreh- und Angelpunkt der Untersuchungen ist ein Phänomen, von dem zahlreiche Menschen betroffen sind: Bruxismus, auch bekannt als „Zähneknirschen“. Dieses Krankheitsbild steht, so vermuten die Forscher, gemeinsam mit Zahnfehlstellungen in Zusammenhang mit Störungen innerhalb des Gehirns. Grund für diese Theorie ist die Annahme, dass die ständig wirkenden Kräfte der Kiefergelenke sich ebenfalls auf den Schädelknochen übertragen. So kann es zu Verformungs- und Kompressionsprozessen des Gehirns kommen, die zu dauerhaften neurologische Schäden führen.

Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Kiefer- und Schädelknochen fand der Zahnarzt und Wissenschaftler Dr. David Williams durch die Behandlung von MS-Patienten, die unter Fehlstellungen im Kieferbereich litten. Die gesamte Studie des kanadischen Forschers ist kürzlich im Fachmagazin „Oral Health“ erschienen.

Zahn- oder Kieferfehlstellungen führen demnach nicht nur dazu, dass wir mit den Zähnen knirschen oder sie zusammenpressen, sondern können weitaus schwerwiegendere Folgen mit sich bringen. Um diese Schäden wirksam zu vermeiden, ist es wichtig, das Kauorgan als einen Teil des Gesamtorganismus zu begreifen. Damit Schäden an Zähnen, Knochen und Kiefergelenken erst gar nicht entstehen können, haben wir in der Landhausstraße mögliche Fehlstellungen unserer Patienten immer im Blick – und dies schon sehr früh und in jedem Alter. Im Rahmen einer Funktionsanalyse erkennen wir Fehlstellungen frühzeitig und können sie somit in vielen Fällen gut therapieren. Sie haben Fragen rund um das Thema Kieferorthopädie? Sprechen Sie mit unseren Experten!

Dreh- und Angelpunkt der Untersuchungen ist ein Phänomen, von dem zahlreiche Menschen betroffen sind: Bruxismus, auch bekannt als „Zähneknirschen“. Dieses Krankheitsbild steht, so vermuten die Forscher, gemeinsam mit Zahnfehlstellungen in Zusammenhang mit Störungen innerhalb des Gehirns. Grund für diese Theorie ist die Annahme, dass die ständig wirkenden Kräfte der Kiefergelenke sich ebenfalls auf den Schädelknochen übertragen. So kann es zu Verformungs- und Kompressionsprozessen des Gehirns kommen, die zu dauerhaften neurologische Schäden führen.

Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Kiefer- und Schädelknochen fand der Zahnarzt und Wissenschaftler Dr. David Williams durch die Behandlung von MS-Patienten, die unter Fehlstellungen im Kieferbereich litten. Die gesamte Studie des kanadischen Forschers ist kürzlich im Fachmagazin „Oral Health“ erschienen.

Zahn- oder Kieferfehlstellungen führen demnach nicht nur dazu, dass wir mit den Zähnen knirschen oder sie zusammenpressen, sondern können weitaus schwerwiegendere Folgen mit sich bringen. Um diese Schäden wirksam zu vermeiden, ist es wichtig, das Kauorgan als einen Teil des Gesamtorganismus zu begreifen.

Damit Schäden an Zähnen, Knochen und Kiefergelenken erst gar nicht entstehen können, haben wir in der Landhausstraße mögliche Fehlstellungen unserer Patienten immer im Blick – und dies schon sehr früh und in jedem Alter. Im Rahmen einer Funktionsanalyse erkennen wir Fehlstellungen frühzeitig und können sie somit in vielen Fällen gut therapieren. Sie haben Fragen rund um das Thema Kieferorthopädie? Sprechen Sie mit unseren Experten!

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