Häufig gestellte Fragen zum Bleaching:
Wie lange hält ein Bleaching?
Ein professionelles Bleaching kann je nach Lebensgewohnheiten und Zahnpflege zwischen sechs Monaten und zwei Jahren halten. Faktoren wie der Konsum von färbenden Lebensmitteln und Getränken (z. B. Kaffee, Tee, Rotwein) sowie das allgemeine Mundhygieneverhalten beeinflussen die Dauer der Aufhellung. Regelmäßige professionelle Zahnreinigungen und das Vermeiden von stark färbenden Nahrungsmitteln können die Haltbarkeit verlängern.
Schmerzen beim Bleaching?
In der Regel verursacht ein Bleaching keine Schmerzen. Einige Patienten berichten jedoch von vorübergehender Überempfindlichkeit der Zähne während oder nach der Behandlung. Diese Beschwerden sind meist mild und klingen nach kurzer Zeit wieder ab. Um die Empfindlichkeit zu minimieren, verwenden wir schonende Bleaching-Produkte wie das Opalescence® Gel, das speziell entwickelt wurde, um das Risiko von Nebenwirkungen zu reduzieren.
Was kostet ein Bleaching?
Die Kosten für ein Bleaching variieren je nach Verfahren und Umfang der Behandlung. Wir bieten Ihnen gerne eine detaillierte Kostenaufstellung nach einer individuellen Beratung an. Bitte beachten Sie, dass Bleaching in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird.
Was kann ich nach einem Bleaching essen?
Nach einem Bleaching sollten Sie für mindestens 24 bis 48 Stunden auf stark färbende Lebensmittel und Getränke verzichten. Dazu gehören Kaffee, Tee, Rotwein und stark gefärbte Saucen oder auch Nikotin. Es ist ratsam, in dieser Zeit möglichst milde und helle Nahrungsmittel zu konsumieren, um die besten Ergebnisse zu erzielen und Verfärbungen zu vermeiden. Um die Haltbarkeit des Bleaching-Ergebnisses zu maximieren, empfehlen wir, den Konsum von Kaffee und anderen färbenden Lebensmitteln langfristig zu reduzieren.
Wer sollte kein Bleaching durchführen lassen?
Nicht jeder ist für ein Bleaching geeignet. Personen, bei denen folgende Bedingungen vorliegen, sollten von einer Bleaching-Behandlung absehen:
- Schwangerschaft und Stillzeit: Während dieser Phasen ist es besser, auf Bleaching zu verzichten, da die Sicherheit der Inhaltsstoffe für das ungeborene Kind oder Säugling nicht vollständig garantiert werden kann.
- Zahnschmelzdefekte oder Zahnempfindlichkeit: Menschen mit stark geschädigtem Zahnschmelz oder extremer Zahnempfindlichkeit könnten durch die Bleaching-Produkte zusätzlich belastet werden. In solchen Fällen sind Alternativen oder spezielle Behandlungen erforderlich.
- Karies oder Zahnfleischerkrankungen: Bei vorhandenen Karies oder Zahnfleischentzündungen sollte zunächst eine umfassende Zahnsanierung erfolgen, bevor ein Bleaching durchgeführt wird. Bleaching sollte nur nach erfolgter Behandlung solcher Probleme durchgeführt werden.
- Füllungen und Kronen im Frontzahnbereich: Bleaching wirkt nur auf natürliche Zahnsubstanz. Wenn Sie größere Mengen an zahnfarbener Füllung oder Kronen in den sichtbaren Bereichen haben, kann es zu Farbunterschieden kommen. Diese sollten gegebenenfalls angepasst werden, um ein einheitliches Ergebnis zu erzielen.
Sollten Sie sich unsicher sein, ob ein Bleaching für Sie geeignet ist, beraten wir Sie gerne umfassend in unserer Zahnarztpraxis, um die beste Vorgehensweise für Ihre Zahngesundheit und -ästhetik zu finden.